Aktuelle Nachrichten
aus dem Hospital zum Heiligen Geist

     

KLEINKINDBETREUUNG

Fasching in der Kinderkrippe

Die „fünfte Jahreszeit“ steht vor der Tür und erfreut uns mit buntem Treiben, rauschenden Festen und schrillen Tönen. Dies wollen wir uns in der Kinderkrippe des Hospitals natürlich nicht entgehen lassen und haben deshalb das Motto „Fasching und Musik“ für den Monat Februar ausgewählt.
Musikalisch nähern wir uns dem Thema Fasching über Lieder wie „Traratschimbummtrara...“, „Ich bin die kleine Hexe“ und „Zauberer Schrabbelschrut“. Und natürlich kommt auch jede Menge Bewegung mit ins Spiel – zum Beispiel beim Fingerspiel „Alle meine Fingerlein wollen heute fröhlich sein“.
Und alle, die Freude an Verkleidungen haben, dürfen uns ihre Kostüme am Rosenmontag, 20.02.2012 und am Faschingsdienstag 21.02.2012 präsentieren.

Wir wünschen eine vergnügte Faschingszeit!

 

 
     

SENIORENBÜRO

Weltseniorentag in Biberach

Anlässlich des Weltseniorentages am 01. Oktober veranstalteten Partnerschaftsverein Biberach, Kulturamt, Stadtseniorenrat und Seniorenbüro gemeinsam mit Delegationen aus den Biberacher Partnerstädten einen zweitägigen Workshop. Unter dem Titel "Was macht Städte seniorengerecht?", sollten die unterschiedlichen Ansätze und Projekte in der Altenarbeit diskutiert werden. Der Einladung Biberachs folgten Delegationen aus Valence, Tendring und Schweidnitz. Die Programmgestaltung und Organisation wurde von Stadtseniorenrat und Seniorenbüro übernommen.

Am ersten Tag des Workshops besuchten die Delegationen innovative Projekte in Biberach und konnten sich so vor Ort über das neue Wohngruppenkonzept des Bürgerheims, die Seniorenbegegnungsstätte "Ochsenhauser Hof" und die Mehrgenerationenwohnanlage informieren. Außerdem erläuterte Christian Walz vom Seniorenbüro den Teilnehmern die Strukturen der Altenhilfe in Deutschland.

Nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Thomas Fettback startete der zweite Tag mit einer Vorstellungsrunde aller Teilnehmer. Diese Gesprächsrunde diente auch dazu, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und Ländern festzustellen. Von allen Delegationen wurde die Vernetzung der verschiedenen Institutionen als besonders wichtig angesehen. Danach konnten sich zwei beispielhafte Projekte der Biberacher Altenhilfe vorstellen, die ehrenamtliche Initiative "Bürger für Bürger" und die Wohnberatungsstelle. Als weiterer innovativer Ansatz wurden die Schulungen mit Hilfe eines Alterssimulationsanzugs präsentiert. Zum Abschluss stellten die Vertreter aus Valence die Ausrichtung eines weiteren Treffens in den Folgejahren in Aussicht.

 

 
     

KLEINKINDBETREUUNG

Hospitalrat beschließt Kinderkrippen-Bau
im Talfeld

Grünes Licht gab der Hospitalrat für den Bau einer Kinderkrippe im Biberacher Neubaugebiet Talfeld. Der Rat votierte einstimmig für das Konzept des Dornbirner Architekten Johannes Kaufmann.

Der Neubau, der in Zusammenarbeit mit der Leitung der bereits bestehenden Kinderkrippe des Hospitals, dem Amt für Bildung, Betreuung und Sport und dem Hochbauamt konzipiert wurde, bietet auf zwei Geschossen Platz für insgesamt sechs Krippengruppen. Vorgesehen ist darüber hinaus ein Mehrzweckraum im EG.
Bautechnisch gesehen beschreitet der Hospital mit der Kinderkrippe Talfeld bewusst neue Wege. Der Neubau wird aus Holz-Fertigteilen hergestellt, die auf der Baustelle in einem speziellen Holzdübelverfahren ohne Leim miteinander verbunden werden. Das Holz für die Konstruktion wird zum Großteil aus hospitälischen Wäldern geliefert. Der Hospitalrat zeigte sich in der Sitzung vom ökologischen Aspekt des Entwurfs begeistert.

Die Kosten des Neubaus werden sich auf insgesamt etwa 4,4 Millionen Euro belaufen. Hospitalverwalter Roland Wersch, Erster Bürgermeister der Stadt Biberach, betonte in diesem Zusammenhang, dass der Hospital mit dieser Investition seinem ureigenen Auftrag nachkomme, der in der Betreuung und Pflege hilfsbedürftiger Menschen liege.


Weitere Informationen zum Bauprojekt

Veröffentlichung Ausschreibung als PDF

Veröffentlichung Ausschreibung Schreinerarbeiten


 

So soll die neue Kinderkrippe des Hospitals im Baugebiet Talfeld aussehen.

 
     

SENIORENBÜRO

Betreutes Wohnen für Senioren

Die Bezeichnung "Betreutes Wohnen" ist gesetzlich immer noch nicht geschützt. Bislang kann jeder Vermieter einer seniorengerechten Wohnung mit einer Notrufeinrichtung die Wohnung als Betreute Wohnung anbieten.

In einem Vortrag im Ratssaal des Biberacher Rathauses informierte Christian Walz vom Seniorenbüro Biberach auf Einladung des Stadtseniorenrats Biberach über die Chancen und Grenzen des Betreuten Wohnens. Dabei zeigte er, welche Entscheidungskriterien bei der Suche nach einer Betreuten Wohnung beachtet werden sollten. Zugleich ging er auf die Chancen dieser Wohnform ein, warnte aber auch vor falschen Erwartungen.

Für Interessenten lag eine Übersicht der im Landkreis Biberach angebotenen Betreuten Wohnungen aus.

 

Fit ins Alter

Christian Walz
Seniorenbüro Biberach

 
     

SENIORENBÜRO

Schulungen mit dem Alterssimulationsanzug

Wie ist es, wenn manälter wird? Welche körperlichen Einschränkungen bringt das Alter häufig mit sich? Auf diese Fragen gibt es natürlich keine genaue Antwort, die persönlichen Veränderungen sind immer individuell.

Einen Eindruck davon, wie man sich im Alter fühlt, kann jedoch ein sogenannter Alterssimulationsanzug vermitteln. Aus diesem Grund hat sich das Seniorenbüro einen Alterssimulationsanzug bei der Uniklinik Tübingen in der Zeit vom 14.06. bis 21.06.2010 ausgeliehen und bot verschiedenen Einrichtungen damit Schulungen an.
Der Alterssimulationsanzug ermöglicht es Menschen jeden Alters, die Einschränkungen mit zunehmendem Alter, besser nachvollziehen zu können. So simuliert der Anzug z.B. einen gelähmten Arm nach einem Schlaganfall, steife Beine wie bei Arthrose und eine gekrümmte Haltung durch Osteoporose. Zusätzlich sind durch Brille und Gehörschutz, Sichtfeld und Hörvermögen eingeschränkt.

Sicherlich ist diese Häufung – von teils sehr massiven Beschwerden – nicht realistisch, doch erzeugt es zugleich eine verstärkte Sensibilität auf mögliche Einschränkungen im Alter.
Das Angebot der Schulungen stieß auf große Resonanz und wurde interessiert angenommen.
Viele der Teilnehmer berichteten im Anschluss von Aha-Effekten. Unterstützt wurde diese Aktion vom Stadtseniorenrat Biberach und dem Bürgerheim.

 

Fit ins Alter

 
     

BÜRGERHEIM

Richtfest am Bürgerheim-Neubau

Der Neubau des Biberacher Bürgerheims schreitet voran. Die Arbeiten liegen trotz des langen Winters im Zeitplan, und so konnte am 10. Juni bei strahlendem Sommerwetter das traditionelle Richtfest gefeiert werden.
Zahlreiche Besucher und die Bewohner des Bürgerheims nutzten die Gelegenheit, um sich über den Baufortschritt zu informieren - zum Beispiel bei einer Führung durch den Rohbau. Daneben stand für alle Gäste das gemütliche Beisammensein über Generationen hinweg im Vordergrund.

Fazit des Fests: Alle freuen sich auf den Neubau, der voraussichtlich Ende dieses Jahres eröffnet wird. Eine Bildgalerie zum Richtfest finden Sie hier.

 

Fit ins Alter

 
     

HOSPIZ

Hospital ist Kooperationspartner für stationäres Hospiz

Die stationäre Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen ist gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der aufbrechenden Familienstrukturen ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Seit längerer Zeit gibt es deshalb in Biberach Versuche zum Aufbau eines stationären Hospizes, das das bestehende Angebot der ambulanten Palliativversorgung durch Hausärzte, häusliche und ambulante Pflegedienste und den sieben Hospizgruppen im Kreis ergänzen soll.

Ein entscheidender Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles ist nun geglückt: Am 22. März unterzeichneten Vertreter der Stadt Biberach, des Hospitals zum Heiligen Geist Biberach, der Kreissparkasse Biberach, des Landkreises sowie der St.-Elisabeth-Stiftung eine Kooperationsvereinbarung zur Sicherung und Finanzierung des Projekts. Träger der Einrichtung, die im Dezember 2010 eröffnet werden soll, ist die St. Elisabeth-Stiftung. Die Arbeit des Hospizes soll durch einen Beirat und einen Förderverein begleitet werden.

Hospitalverwalter Roland Wersch zeigte sich erfreut über die Vertragsunterzeichnung: „Dies ist ein weiterer großer Schritt zur Verwirklichung des Hospizes in Biberach. Die Lage des künftigen Hospizes verdeutlicht, dass Schwerstkranke nicht in Abgeschiedenheit betreut werden sollen. Mit der St. Elisabeth-Stiftung haben wir einen kompetenten Träger und einen gesicherten Betrieb, der für eine qualitative Betreuung sorgen wird.“

Standort ist das Haus St. Maria in der Biberacher Stadtmitte, ein historisches Gebäude, das zuletzt in den 80er Jahren umgebaut wurde. Im Erdgeschoss sollen nun verschiedene Beratungs- und Serviceeinrichtungen, Angebote für Menschen mit Behinderung und ein Begegnungs-Café untergebracht werden. Das 1. und 2. Obergeschoss wird ausschließlich den Hospizgästen vorbehalten sein, hier werden acht Plätze entstehen.

 

Fit ins Alter

Günther Wall (KSK Biberach), Annemarie Strobl
(St. Elisabeth-Stiftung), Landrat Dr. Heiko Schmid,
OB Thomas Fettback, Roland Wersch (Hospital) bei der Vertragsunterzeichnung.

 
     

OCHSENHAUSER HOF

Das neue Kuratorium Ochsenhauser Hof ist gewählt

Am 22. März 2010 wurde im Rahmen der Hospitalratssitzung das neue Kuratorium des Ochsenhauser Hofes gewählt. Dem Gremium, dessen Amtszeit vier Jahre beträgt, gehören folgende Mitglieder an:

Dr. Peter Mohrschulz, Vertreter der älteren Generation, Vorsitzender   
Josef Vögele, Vertreter der älteren Generation, Stv. Vorsitzender, Kassenverwalter  
Hans Käßbohrer, Vertreter der älteren Generation, Stv. Vorsitzender, Öffentlichkeitsarbeit, Programmgestaltung  
Anton Reiser, Vertreter der älteren Generation, Gruppenbetreuung, neue Medien, Entwicklung  
Inge Grosskreutz-Scheuing, Vertreterin der älteren Generation, Schriftführerin  
Erwin Gering, Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde, Programmgestaltung  
Hermann-Josef Stütz, Vertreter der katholischen Kirchengemeinde, Kassen- und Rechnungsprüfung  
Elfi Flehmig, Vertreterin der verantwortlichen MitarbeiterInnen     
Roland Wersch, Vertreter des Hospitals zum Heiligen Geist Biberach, Erster Bürgermeister, Hospitalverwalter

Weitere Informationen zum Ochsenhauser Hof finden Sie unter www.ochsenhauserhof-bc.de.

 

Fit ins Alter

 

 
     

SENIORENBÜRO

Fitness bringt mehr Lebensqualität
in jedem Alter

Über das Thema "Fit ins Alter" informierte Fitness- und Personaltrainer Michael Weisser am 03. März um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Biberach.

In seinem Vortrag ging Weisser auf wichtige Punkte ein, die man beim Fitnesstraining vor allem als älterer Mensch beachten sollte. Es sei nie zu spät, mit Fitnesstraining zu beginnen, denn erstaunliche Kraftsteigerungen sind auch im Alter noch möglich. "Fitness bedeutet Lebensqualität zu besitzen", so Weisser.

Fitness gelte als "sanfte Sportart", da sie für jede Personen- und Altersgruppe anpassbar und somit für jeden geeignet ist. Ein ausgewogenes Fitnessprogramm solle immer Krafttraining, Dehnung und Ausdauertraining und Hinweise zur Ernährung enthalten.

Der Vortrag war Startschuss der gemeinsamen Informationsreihe „Mitten im Leben“ von Seniorenbüro und Stadtbücherei. Viermal im Jahr wird jeweils an einem Mittwochabend zu Vorträgen eingeladen.

 

Fit ins Alter

Michael Weisser mit
Christian Walz (Seniorenbüro) und Anne Grauel (Stadtbücherei)

 
     

SENIORENBÜRO

Henning Scherf zu Gast im Bürgerheim

Am 26. Februar las der ehemalige Bremer Bürgermeister, Dr. Henning Scherf, aus seinen Büchern "Grau ist bunt" und "Gemeinsam statt einsam" im Bürgerheim Biberach. Rund 180 Zuhörer folgten der Einladung des Seniorenbüros Biberach. Zur Überraschung des Publikums begrüßte Henning Scherf zu Beginn der Veranstaltung jeden Gast persönlich mit Händedruck.

In seiner Lesung, die vielmehr einem Vortrag glich, setzte Henning Scherf der Panikmache anderer Autoren sein eigenes positives Altersbild entgegen. Henning Scherf warb für eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden und dafür, möglichst früh die Weichen für diesen Lebensabschnitt zu stellen. So sei er schon mit 50 zusammen mit seiner Frau und Freunden in eine Hausgemeinschaft gezogen. Wichtig sei es zudem, dass man füreinander sorgt und sich gegenseitig unterstützt. "Bei uns gibt es keine verschlossenen Türen" vertiefte Henning Scherf diesen Gedanken.

Für Henning Scherf sind auch sinnvolle Tätigkeiten im Ruhestand von großer Bedeutung. "Wichtig ist, dass man im Alter noch eine Beschäftigung hat", sagte Scherf. Abschließend bedankte sich Hospitalverwalter Roland Wersch bei Henning Scherf für seine interessanten Ausführungen.

 



Dr. Henning Scherf mit Hospitalverwalter Roland Wersch

 
     

BÜRGERHEIM

Baubeginn für Seniorenwohnhaus

Der symbolische erste Spatenstich ist erfolgt, die Bagger sind bei der Arbeit: Auf dem Areal des Bürgerheims entsteht bis Ende 2010 ein neues Seniorenwohnhaus mit 99 Pflegeplätzen, davon 12 speziell für Demenzkranke und einer Tagespflegestation mit 15 Plätzen.

Der Neubau ist gleichzeitig Start für ein neues Pflegekonzept: So sollen im neuen Wohnhaus zukünftig je 14 bis 15 Senioren in Wohngruppen zusammenleben - alltagsnah, in Gemeinschaft, aber gleichzeitig auch mit den nötigen Rückzugsmöglichkeiten.
„Das ist die bestmögliche Versorgung in Heimen, die man sich momentan vorstellen kann,“ sagte Hospitalverwalter Roland Wersch im Rahmen der Feierstunde zum Baubeginn.

Eine Bildgalerie zum ersten Spatenstich finden Sie
auf der Website des Bürgerheims:
www.buergerheim-biberach.de

Aktuelle Bilder von der Baustelle liefert Ihnen
unsere Webcam:
www.buergerheim.bau-kamera.de